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MIT FACEBOOK FUNKTIONIERT DAS

Ob es um Unternehmen, die Unterstützung von Communitys, Spendenaktionen oder die Forschung geht – für die Menschen in Europa funktioniert das auf unseren Plattformen.

Unternehmenswachstum – auf Facebook funktioniert das

Als im letzten Jahr die Welt stillstand, verlagerten sich die Unternehmen ins Internet. Viele nutzten verstärkt Social-Media-Plattformen, um ihren Umsatz zu steigern. Weil sie den Handel und die Menschen zusammenbringen, haben die Apps und Dienste von Facebook Unternehmen in ganz Europa dabei unterstützt, weiter zu wachsen.

Erfahre hier mehr darüber, wie Unternehmen auf Facebook handeln.


Neue Kunden gewinnen

Der deutsche Online-Babyausstatter Mami Poppins hat festgestellt, dass er mit personalisierten Facebook-Anzeigen bis zur Hälfte seines Umsatzes erzielt. Die Gründerin Ekaterina Arlt-Kalthoff nutzt unsere Analyse-Tools, damit die Werbung von Mami Poppins den Menschen gezeigt wird, die sich für ihr Angebot interessieren könnten. Über Facebook erreicht sie auch diejenigen, die schon einmal bei Mami Poppins etwas gemietet oder gekauft haben, und das in ganz Deutschland, Österreich und auf Mallorca.

Für viele kleine Unternehmen in Europa sind die Plattformen und Dienste von Facebook ein effektives Tool zur Kundengewinnung. Der Bericht Dynamic Markets von Deloitte aus dem Jahr 2021 analysierte eine Umfrage von Ipsos und zeigte, dass 68 % der kleinen Unternehmen in der EU, die personalisierte Werbung nutzen, diese als effektiven Weg beschreiben, um neue Kunden zu finden.

Neue Unternehmen gründen

Die Niederländerin Kirsten van Harten ist mit ihrem Geschäft für Weinproben, „Hart voor Wijn“, während des Lockdowns online gegangen und hat über Facebook und Instagram neue Kunden gefunden. „Auf Facebook hatte ich die Möglichkeit, neue Kunden zu erreichen“, so Kirsten. „Das war entscheidend für den Aufbau meiner Marke während der Pandemie.“
Unsere Plattformen sind oft die Ausgangsbasis für neue Unternehmen. Laut dem oben genannten Bericht ergaben die Daten von Ipsos zudem, dass 73 % der befragten kleinen Unternehmen in der EU Facebook und Instagram als Starthilfe nutzten.

Erfahre hier mehr darüber, wie „Hart voor Wijn“ Facebook nutzt.


Forschung – mit Facebook funktioniert das

2017 startete Facebook das „Data For Good“-Programm, um gemeinnützige Organisationen, Universitäten und Organisationen auf der ganzen Welt zu unterstützen, die in Bereichen von der Krankheitsprävention bis zum Klimawandel arbeiten. Die Möglichkeit, auf Karten, Datensätze und Tools zuzugreifen, hilft diesen Organisationen, Themen wie die Bevölkerungsdichte, die Diskussion über den Klimawandel und zuletzt die Verbreitung von COVID-19 besser zu verstehen.

Erfahre mehr über Facebooks „Data for Good“-Programm und wie der Einsatz von Daten dabei hilft, einige der größten sozialen Probleme der Welt anzugehen: unter dataforgood.fb.com.

Die COVID-19 Forschung in Europa unterstützen

Im Laufe des letzten Jahres haben unsere Daten-Karten und -Listen Wissenschaftlern, politischen Entscheidungsträgern und medizinischen Forschungsteams dabei geholfen, die Impfstoffakzeptanz und die Ausbreitung von neuen Varianten zu verstehen – und zu schnellen und effektiven Ergebnissen geführt.

In Deutschland nutzten der Statistiker Cornelius Fritz und sein Team an der LMU München anonymisierte Mobilitätsdaten von Facebook, um herauszufinden, wie sich soziale Interaktionen auf die Infektionsmuster auswirken. So konnten sie die Anzahl der COVID-19-Fälle für Regionen vorhersagen und generell verstehen, wie alltägliche Verhaltensweisen die Verbreitung der Krankheit beeinflussen.

„Wir nutzen Mobilitätsdaten, um zu verstehen, wie Mobilitätsmuster und soziale Kontakte sich auf die regionale Verbreitung von COVID-19 auswirken“, so Cornelius. „Dafür haben wir anonymisierte Daten von rund 10 Millionen Facebook-Nutzern untersucht. Ohne das ‚Data For Good‘-Programm von Facebook wäre es kaum möglich gewesen, diese Arbeit zu leisten.“

In einer europaweiten Zusammenarbeit haben Forschungsteams der École Polytechnique in Frankreich und der Athens University of Economics and Business in Griechenland ein Modell entwickelt, um die Auswirkungen von Bevölkerungsbewegungen auf die Verbreitung von COVID-19 zu untersuchen. Zur Unterstützung ihres Modells nutzten sie die Karten zur Krankheitsprävention von Facebook, um die Mobilität von Menschen über regionale Verwaltungsgrenzen hinweg zu beobachten. Mit dem Fokus auf vier Länder – Italien, Spanien, Frankreich und England – prognostiziert das Modell die Krankheitsausbreitung und liefert so nützliche Erkenntnisse für politische Entscheidungsträger über geeignete Gegenmaßnahmen und die Verteilung von Ressourcen.

Auf den Seiten von „Data for Good“ zur COVID-19-Forschung in Europa kannst du dir die Berichte herunterladen und mehr darüber erfahren, wie die Daten von Facebook verwendet werden, um die Pandemie einzudämmen.